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The Cotton Mafia – Balladen des Wahnsinns

„Angesäuselt und doch kontrolliert“. So wurde die Cotton Mafia in der Sendung „Schnabelweid“ beschrieben, nachdem sich die Band Radio DRS mit unlauteren Methoden aufgedrängt hatte. Mit „Wulle“ erscheint nun das zweite Album der Berner, welches wiederum absurde Geschichten über Verlierer, Mörder, Spinner und Zauberer vereint. Berndeutsch singend loten sie die Abgründe der menschlichen Seele aus. Und diese inbrünstig gespielten Balladen des Wahnsinns haben es in sich. So können sie zu akuter oder chronischer Gefährdung der Gesundheit führen: Alpträume, verworrene Überlegungen, anfallartige Nächstenliebe und Alkoholismus sind nicht auszuschliessen.

Köpfe der Band sind Igor Igorowitsch, der singt und spielt, was ihm in die Finger kommt, sowie der Maler, Texter und Gitarrist Fjodor R. Petuschki. Begleitet werden die beiden Dilettanten vom legendären Bassisten und Seelenklempner Vitali Wladimirowitsch, dem magischen Geiger Boris Bolschoi sowie dem imposanten Gaspadin am Schlagzeug. Neu in die Besetzung gesellt sich der usbekische Nationalheld Sascha Jakutia, welcher Banjo, Mandoline, Bouzouki, Dobro und vieles mehr bedient. Zum Gefolge des Mafiaclans gehören der geschichtsträchtige Liedernarr Pjotr Sarbach und die Mafiabräute von Olgas Bagasch mit ihrem sirenenhaften Gesang.

Musikalisch setzt „Wulle“ mehr denn je auf Spielfreude und Konzeptlosigkeit. Für die Cotton Mafia gibt es keine Regeln. Zudem wird das Publikum permanent bedroht und zur Subversion aufgefordert.

„Wulle“ erscheint am 20.11.2015 in einer Limited Edition LP (inkl. CD) und ist auf Itunes, cede.ch sowie bei jedem gutsortierten Plattenladen erhältlich. Die 15 Lieder wurden im Zoo-Studio in der äusseren Enge in Bern aufgenommen und von Trummer produziert.

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Pressefotos

(Bitte Autorenangabe verwenden: Rolf Luginbuehl, zvg)